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online genial zeichnen lernen: richtig und ausdrucksstark von Anfang an

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Ein Band Kurzgeschichten, illustriert von Kursteilnehmerin Stephanie Wolff, erschienen im Januar 2015 im Alfa-Veda-Verlag:

reich über nacht - wunderwahre geschichten
Leseprobe aus: Reich über Nacht

Ein Bilderbuch mit Brettspiel über die Reise nach innen, erschienen im August 2012 auf Amazon

Polepole auf Schatzsuche
Leseprobe aus: Polepole auf Schatzsuche
Dieses Buch ist inzwischen in sieben Sprachen erschienen, siehe meine Amazon-Autorenseite:
https://www.amazon.com/author/janmueller


Seit vielen Jahren beantworte ich Fragen zum Zeichnen auf gutefrage.de. Hier finden sie einige meiner hilfreichsten Antworten.

Pressemiteilung vom 24. 9. 2009

Zeichnen: die Spur der Bewegung

Wer glaubt, zeichnen sei schwer zu erlernen, kann neue Hoffnung schöpfen. Im online Workshop  "genial zeichnen lernen" steht die Freude am Spiel im Vordergrund. Der Stift darf frei und ungezügelt sogar mit beiden Händen gleichzeitig übers Blatt tanzen, damit sich der individuelle Strich des Zeichners genauso eigenwillig entfalten kann wie die eigene Handschrift. mehr: openpr.de

Genial zeichnen lernen: das bildhafte Denken aktivieren

Gehirn-gerechtes Lernen nutzt Spieltrieb, Neugierde und Forchungsdrang. mehr: online-artikel.de

memoNews vom 18. September 2007

Wie Sie Ihr Gedächtnis durch Zeichnen einfacher Bilder stärken

Angenommen Sie hören ein Referat und schreiben Stichpunkte mit, um die wichtigsten Gedanken festzuhalten. Bei diesem Referat geht es um das Verankern der Ideen, die vom Redeschwall eines typischen (?) Professors innerhalb seiner Vorlesung "wie Nussschalen im Wind über den Wellenspiegel Ihres Wachbewusstseins getrieben werden". Mithilfe einer Ankerkette soll ein Anker in die Tiefe des Unterbewusstseins bis zum Meeresboden herabgelassen werden.

Gedächtnisanker

Der Anker soll die flüchtigen Gedanken im Gedächtnis verhaken, um sie bei Bedarf wieder ins Wachbewusstsein zurückrufen zu können. mehr ...


Aus body&soul Juni 2007:

Genialisch Zeichnen in body&soul, Juni 2007

Pressearchiv

Pressemitteilung vom 01.06.2007

Neu im Internet: genial-zeichnen-lernen.de

Der Zeichner Janek, der mit Vera F. Birkenbihl gehirn-gerechte Lernspiele entwirft, hat jetzt ein eigenes Portal eröffnet, wo jeder lernen kann, von Anfang an richtig und ausdrucksstark zu zeichnen. Es bietet außer online-Zeichenkursen auch die Möglichkeit, den Lernstoff autodidaktisch durchzuarbeiten.

Eine Vorschau mit Probelektionen kann sich jeder in einem kostenlosen Schnupperkurs herunterladen. Beim online-Workshop werden die Bilder nach dem Zeichnen eingescannt und als JPG-Datei ins Forum hochgeladen. Bei der Besprechung der Bilder gibt der Workshopleiters Ansporn und nützliche Hinweise, wie das eigene Lernziel ohne Umwege zu erreichen ist. mehr ... News-Ticker.org

Pressemitteilung vom 08.03.2007

Onlinekurs Genialisch Zeichnen: Leichter als Schreiben und Lesen

mehr ... Pressemitteilung.WebService


Pressemitteilung vom 19.01.2007

Online-Workshop Genialisch Zeichnen: Schreiben ohne Worte

Eine neue Methode zeichnen zu lernen bietet der Autor und Pressezeichner Janek, der in Zusammenarbeit mit Vera F. Birkenbihl gehirn-gerechte Lernspiele entwirft, jetzt als Workshop im Internet an. mehr... News-ticker.org


Pressemitteilung vom 08.11.2006

Online Zeichnen lernen – leichter denn je

mehr... open-pr.de


Pressemitteilung vom 14.08.2006

Online: Genialisch zeichnen lernen

Richtig zeichnen ist leichter als Schreiben und Lesen

14. August 2006. Bei der workshopwelt.de kann jetzt jeder in wenigen Tagen lernen, wie man richtig und voller Ausdruckskraft zeichnet. mehr ... pressemeldungen.at


kostenlose Pressemitteilungen

Veröffentlichungen der E-Learning-Plattform workshop-welt.de

• Kurztipp: Die Zeichnung zum Text

• Pressemitteilung vom 3.10. 2006:
  Online Zeichnen lernen – leichter denn je

• Experten-Interview Jan Müller – Genialisch Zeichnen

• Pressemitteilung vom 14.08.2006:
  Richtig Zeichnen ist leichter als Lesen und Schreiben


Kurztipp: Die Zeichnung zum Text Schwan aus einem Strich

Unser Gehirn arbeitet gern visuell und mit Bildern. Kein Wunder, dass es auch bei Texten gerade den Abbildungen, Grafiken und Strukturen seine ganze Aufmerksamkeit schenkt. Wie Sie Ihre Texte um kleine Zeichnungen bereichern können, erzählt Ihnen unser Kursleiter Jan Müller.

„Bilder“, heißt es, „sagen mehr als tausend Worte.“ Wenn Sie einen Text mit einer Zeichnung auflockern wollen, warten Sie nicht, bis Sie irgendwann von der Muse geküsst werden und Ihnen der geniale Einfall kommt. Lassen Sie den Stift einfach locker übers Papier gleiten, während Sie noch überlegen, was Sie zeichnen wollen. Oft kommt der Einfall zum Bild erst während dieser Lockerungsübung. Zeichnen heißt ja nichts anderes als auf dem Blatt eine Spur Ihrer Handbewegung zu hinterlassen. Was Sie zeichnen, ist zunächst egal, denn die ersten Spuren – Kringel, Striche, Kleckse oder Punkte – haben nur den Sinn, das Zeichnen zu beginnen, und können anschließend getrost im Papierkorb landen.

Lassen Sie den Stift locker über ein oder mehrere Blätter wandern, bis in Ihrem Kopf eine Idee Form annimmt, bis Sie wissen, was Sie genau zeichnen wollen und wie das Bild aussehen sollte. Nehmen Sie diesen ersten Entwurf als Vorlage und pausen Sie ihn immer wieder mit leichten Verbesserungen durch, bis die Zeichnung immer deutlicher Ihrer Vorstellung entspricht. Wichtiger als „richtiges“ Zeichnen ist Ihre ganz persönliche Handschrift, die in Ihrer Strichführung dann am besten zum Ausdruck kommt, wenn Sie den Stift genauso leicht und ungezwungen bewegen wie beim Schreiben.

Wenn Sie naturgetreu zeichnen wollen, suchen Sie nach geeigneten Vorlagen, am besten Fotos, entweder selbst geschossene oder aus dem Internet. Zeichnen Sie das Motiv ab oder pausen Sie die Linien durch, die Sie gebrauchen können. Beim Durchpausen und Verändern bekommen Sie nicht nur schnell und mühelos eine gute Zeichnung, Sie gewöhnen sich auch an das Nachfahren gesehener Linien und schulen damit das tastende Sehen, das Sie beim freien Zeichnen immer wieder brauchen.“


Pressemitteilung vom 3. Oktober 2006

Online Zeichnen lernen - leichter denn je

E-Learnung macht Schule. Seit kurzem bietet der Zeichner Janek, der mit Vera F. Birkenbihl gehirn-gerechte Lernspiele entwickelt, bei der Workshopwelt Online-Zeichenkurse an, in denen jeder lernt, von Anfang an richtig und ausdrucksstark zu zeichnen. Der nächste Kurs „Genialisch Zeichnen“ beginnt am 12. November.

Genialisch Zeichnen: Janek zeigt Kindern, wie man ein Blitzportrait durchs Fenster paust.

Genialisch Zeichnen: Janek zeigt Kindern, wie man ein Blitzportrait durchs Fenster paust.

„Die Kursteilnehmer laden sich die Übungshefte herunter, zeichnen zu Hause, scannen ihre Bilder ein und stellen sie als Grafikdatei in den virtuellen Klassenraum“, erklärt Workshopleiter Janek. „Noch am gleichen Tag bekommen sie Rückmeldung mit Vorschlägen und Anregungen.“

Für Janek ist das Internet inzwischen das größte Grafikarchiv der Welt, denn es bietet in Sekundenschnelle Zugang zum gesamten Weltkulturerbe. Verweise zu Werken von Dürer, Busch, Picasso, Pollock oder Hundertwasser gestatten es den Kursteilnehmern, die Zeichentechniken der Meister zu studieren. Über die Bildersuche finden sie Vorlagen zum Üben von Portraits, Figuren, Tieren und Landschaften. Darum bietet das Internet für Janek das ideale Medium, von Anfang an richtig und ausdrucksstark zeichnen zu lernen.

Als Grafiker einer PR-Agentur musste er oft kurz vor Redaktionsschluss in Windeseile Illustrationen herstellen. Dazu nutzte er Methoden, die auf Anhieb gute Zeichnungen ergeben und den Teilnehmern sofort Erfolgserlebnisse bescheren. „Die Arbeiten der Kursteilnehmer sind so überzeugend“, erklärt Janek, „dass ich immer wieder gefragt werde, ob auch Anfänger mitmachen können. Tatsache ist, dass die Hälfte der Kursteilnehmer vorher behauptet, nicht zeichnen zu können. Das ändert sich schon bei der ersten Übung, bei der die eigene Handschrift zum Zeichnen verwendet wird. Dabei wird jedem klar: Wer schreiben kann, kann automatisch auch zeichnen.“

Die spielerische Leichtigkeit, die gehirn-gerechtes Lernen ausmacht, fasste eine Kursteilnehmerin in dem schlichten Satz zusammen: „Zeichnen hat mir noch nie so viel Spaß gemacht.“

Der nächste Online-Workshop “Genialisch Zeichnen“ beginnt am 12. November. Eine kostenlose Vorschau mit Probelektionen erhalten Sie hier.


Experten-Interview vom 26. August 2006

Janek macht ein Blitzportrait als FensterpauseFoto: Janek (Jan Müller) macht ein Blitzportrait als Fensterpause

Zeichnen - ich gebe zu, ich habe früher gern und viel gezeichnet. Und dann habe ich es irgendwann eingestellt. Wie viele, nehme ich an. Dabei kann Zeichnen einen Heidenspaß machen. Wenn man es kann. Unser Kursleiter Jan Müller gibt Tipps für einen gelungenen (Wieder-)Einstieg ins Zeichnen.

Herr Müller, die meisten Kinder zeichnen gern und praktisch von selbst, die meisten Erwachsenen nicht mehr. Wie kommt das?

Kinder spüren noch die ungetrübte Freude daran, eine Spur zu hinterlassen, die Welt mit Stift und Farbe zu begreifen. Dabei ist es ihnen egal, ob sie ein Blatt Papier, Tische, Wände oder eine beschlagene Scheibe bekritzeln. Sie drücken beim Zeichnen spontan aus, wie sie ihre Umwelt sehen und kümmern sich wenig darum, ob das Strichmännchen, das ihren Papa symbolisieren soll, ihrem wirklichen Papa ähnelt.

Im Alter von 10, 12 Jahren erwacht dann in ihnen das Bedürfnis, die Welt zu zeichnen, „wie sie wirklich ist“, und sie finden ihre früheren Strichmännchen abscheulich. Bei diesem naturalistischen Zeichnen müssen wir aber genau hinschauen, wie die Welt nun *wirklich* aussieht. Und das widerspricht dem Wissen, das unsere linke Gehirnhälfte von den Dingen gespeichert hat.

Die linke Gehirnhälfte weiß: Ein Würfel hat sechs gleich große Flächen. Für das Auge aber sehen die sechs Flächen aufgrund der Perspektive völlig unterschiedlich aus. Deshalb fällt es den meisten auch schwer, die Umwelt in richtiger Perspektive aufs Blatt zu bringen. Sie empfinden Zeichnen als schwierig und hören schließlich ganz damit auf.

Was haben denn, Ihrer Meinung nach, die Gehirnhälften mit Zeichnen zu tun? Und ist die Theorie von der geteilten Arbeitsweise des Gehirns nicht schon wieder überholt?

Ich gebe zu: Das Zuordnen bestimmter Fähigkeiten zur linken oder rechten Gehirnhälfte ist eine starke Vereinfachung. Es veranschaulicht aber sehr einprägsam den Unterschied zwischen verbalem und visuellem Denken.

Und da wir beim Zeichnen nun mal optische Informationen verarbeiten, sollten wir dabei die Gehirnregionen nutzen, die für die visuelle Datenverarbeitung zuständig sind – vereinfacht und bildlich ausgedrückt: die rechte Gehirnhälfte.

Beim naturalistischen Zeichnen müssen wir das Motiv mit dem Auge abtasten und dabei seine Konturen aufs Papier bannen. Wir achten nicht auf Gegenstände, sondern auf Linien, Winkel und Kurven – wie ein Rennfahrer beim Abfahren der Strecke. Dieses Nachfahren von Linien kann man etwa mit der Tätigkeit eines Fotokopierers vergleichen und am leichtesten beim Durchpausen üben.

Das wird allerdings von vielen verpönt. Stattdessen studieren sie die Gesetze der Perspektive und den Aufbau von Kopf und Figur. Damit sprechen sie aber hauptsächlich das begriffliche Denken an, das das spontane Sehen und Zeichnen eher behindert. Darum nutze ich Hilfsmittel und Methoden, die automatisch zum richtigen Sehen führen, damit wir uns von vornherein an ein richtiges und ausdrucksstarkes Zeichnen gewöhnen.

Wenn ich also beispielsweise einen Baum oder eine Katze zeichnen wollte, wie müsste ich dazu vorgehen?

Der Baum ist ein feststehendes Objekt. Das Einfachste ist, ihn durchs Fenster zu betrachten und seine Konturen auf der Fensterscheibe durchzupausen. Diese Fensterpause dient uns dann als Vorlage für weitere Skizzen und Studien, mit denen wir Aufbau und Gestik des Baumes einfangen.
Wenn die Katze schläft, können wir sie ebenfalls durch eine Scheibe pausen, zum Beispiel an einem Spiegel. Bewegt sie sich aber, müssen wir die Bewegung mit schnellen Gestikskizzen einfangen. Auch das können wir mit einer Fensterscheibe, einem Spiegel oder anhand eines Fotos üben. Sobald das richtige Zeichnen zur Routine geworden ist, können wir auf diese Hilfsmittel verzichten.

Kann man Zeichnen überhaupt in einem Online-Kurs lernen?

Zeichnen lernt man durch Zeichnen. Der Anstoß dafür kommt erstens von innen und zweitens von außen. Die fachkundige Anleitung kann ein Kunstdozent geben, ein Buch oder auch ein Fernkurs.
In einem Online-Workshop bekommen Sie die Übungen zunächst schriftlich wie bei einem Buch. Sobald Sie die Zeichnungen aber ins Forum einstellen und Feedback erhalten, ähnelt die Situation eher dem Klassenraum der Kunsthochschule. Auch dort gibt nicht nur der Professor seine Korrektur, sondern Sie haben zusätzlich den Vergleich mit Ihren Studienkollegen.

Haben Sie noch ein paar Tipps für uns, was wir tun können, um einfacher und schneller zu zeichnen?

Als erstes die Angst vor dem Blatt verlieren. Wenn der schwungvolle Strich, mit dem ich ein Blatt bekritzelt habe, nichts geworden ist, wandert es einfach in den Papierkorb. Deswegen rate ich auch dazu, am Anfang mit billigem Papier oder einem dicken Stapel Schmierpapier zu üben.
Für eine Märchenillustration mache ich zum Beispiel bis zu 20 schnelle Skizzen, die ich später alle wegwerfe. Jede Skizze pause ich durch und verfeinere dabei die Zeichnung. Ich gebe ihr Ausdruck und phantasievolle Details, bis ich mit der Reinzeichnung zufrieden bin.
Als zweites die Scheu vorm Durchpausen verlieren. Das Pausen gehört zur Routine jedes Grafikers, wenn er aus einer Skizze in mehreren Schritten die Reinzeichnung entwickelt.
Und als drittes die Angst davor verlieren, seine innersten Gefühle zu zeigen. Nur das macht eine Zeichnung ausdrucksstark und ergreifend.

Jan Müller ist Illustrator und Grafiker. Er illustriert Märchen, Sachbücher und Artikel in Fachzeitschriften. Sein Wissen gibt er seit über 30 Jahren an vielen Orten der Welt an Kinder und Erwachsene weiter und bietet auch bei uns einen gleichnamigen Workshop zum Thema an.

Interviewer: Heike Thormann

Pressemitteilung vom 14.  August 2006

Richtig Zeichnen ist leichter als Lesen und Schreiben

Online “Genialisch zeichnen lernen”

von Angelika Stein

Janek macht ein Blitzportrait als FensterpauseFoto: Janek (Jan Müller) macht ein Blitzportrait als Fensterpause

14. August 2006. Bei der workshop-welt.de kann jetzt jeder in wenigen Tagen lernen, wie man richtig und voller Ausdruckskraft zeichnet. Der erste Online-Workshop “Genialisch Zeichnen” beginnt am 3. September. Wer etwas Glück und Talent hat, kann mit einer simplen Strichzeichnung einen Gutschein gewinnen. 

“Der Trick für richtiges Zeichnen besteht darin, von Anfang an die rechte Gehirnhälfte zu aktivieren, die für bildhaftes Denken und optische Informationen zuständig ist”, erklärt Workshopleiter Jan Müller (60). “Leider fördert die Schule unsere Kreativität nicht. Darum glauben viele Menschen, sie hätten zum Zeichnen kein Talent. Dabei ist Zeichnen viel leichter als Lesen und Schreiben!” 

Den Beweis für diese Behauptung sieht jeder Kursteilnehmer durch Vergleich seiner eigenen Zeichnungen vor und nach dem Kurs. “Als Grafiker einer PR-Agentur musste ich jahrelang in Windeseile Illustrationen für Zeitungsartikel aus dem Ärmel schütteln”, sagt Müller, der sich als Grafiker Janek nennt. “Dabei benutzte ich einfache Methoden, die sofort zum Erfolg führen. Diese Techniken kann jeder nutzen, um auf Anhieb gute Zeichnungen herzustellen.” 

Wer eine vergünstigte Teilnahme am ersten deutschen Online-Zeichenseminar gewinnen will, zeichne aus Schrift- und Satzzeichen drei Gesichter - ein fröhliches, ein trauriges und ein wütendes - und sende seine Zeichnung bis zum 28. August als GIF-Grafik an GenialischZeichnen­( at )­web.de. Der originellste Entwurf wird mit einem Gutschein für den Kurs belohnt. 

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